MANUEL LIPSTEIN

"EIN JUNGER MEISTER AM VIOLONCELLO"

 

Der Cellist und Komponist Manuel Lipstein (*2001 in Bergisch Gladbach) ist Jungstudent bei Prof. Maria Kliegel an der Musikhochschule Köln. Manuel ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe. Gemeinsam mit seinem Bruder Rafael Lipstein (Klavier) und Orchestern wie dem WDR Sinfonieorchester tritt er weltweit in renommierten Sälen auf (u. a. in der Kölner Philharmonie, im Goethe-Institut Tokyo und in der Great Concert Hall of Beijing).

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PRESSE

 

"Selten hat es so viele Bravo-Rufe nach einem Konzert in der Stadthalle gegeben: [...] Die Brüder Manuel (Violoncello) und Rafael Lipstein (Klavier) [...] brachten selbst die skeptischsten Hörer schon nach den ersten Tönen zum Staunen: Da brillierten zwei junge Meister mit schweren Werken von Ludwig van Beethoven, Franz Liszt, Max Bruch und César Franck. [...]

Manuel Lipstein brachte sein Cello betörend schön zum Singen, es füllte mit voluminösem Ton die Stadthalle. [...] Ansatzlos wachsen die Töne aus dem Nichts und verlieren sich wie auf einem seidenen Faden. [...] Die Musik nimmt seelisch in Besitz und schwindet dann wieder lautlos in geheimnisvolle Sphären. Da spielt ein kleiner Großer."

(BBV, 07.06.16)

KOMMENDE KONZERTE

 

Mi 28.04.18 19 Uhr: Cork, Irland

Duo-Konzert gemeinsam mit dem Pianisten Rafael Lipstein.

Werke von Shostakovich, Chopin, Paganini u. a.

 

So 22.04.18 15 Uhr: Schloss Morsbroich, Leverkusen

Duo-Konzert gemeinsam mit dem Pianisten Rafael Lipstein.

Werke von Beethoven, Lipstein, Debussy und Shostakovich

 

So 06.05.18 15 Uhr: Bergischer Löwe, Bergisch Gladbach

Das unglaublich Gulda-Cellokonzert zusammen mit dem Blasorchester des Orchestervereins Hilgen - von Jazz über Alpenmusik bis hin zu moderner Virtuosik ist alles dabei

 

Mi 30.05.18: Kursaal Bad Honnef

Duo-Konzert gemeinsam mit dem Pianisten Rafael Lipstein

Werke von Beethoven, Lipstein, Debussy, Bruch und Shostakovich

 

So 06.05.18: Bergischer Löwe, Bergisch Gladbach

Cellokonzert von Friedrich Gulda, mit dem Blasorchester des Orchestervereins Hilgen

 

09./10.06.18: Osnabrück und Umgebung

Cellokonzert in e-Moll von Edward Elgar

09.06. 20h: Aula der Hochschule

10.06. 17h: Solarlux Forum, Melle

 

So 09.09.18 17:00 Uhr: Gemeindezentrum Auf der Höhe, Essen

Duo-Konzert gemeinsam mit dem Pianisten Rafael Lipstein

 

Januar/Februar 2019:

Konzerttournee durch NRW im Rahmen von "Best of NRW": Insgesamt 12 Duo-Konzerte gemeinsam mit Rafael Lipstein

Werke von Beethoven, Lipstein, Debussy, Strauss, Ginastera

 

PRESSE

 

"Der Name "Lipstein" ist ein Zauberwort in Bergisch Gladbach. Taucht er auf in einer Konzertankündigung, kommen die Menschen in Scharen in die Säle. [...] Großes Erstaunen vor allem über die spielerische und interpretatorische Reife des jungen Cellisten, der in hoher Versunkenheit und Losgelöstheit auch die schwierigsten Passagen spielt, mit perfekten Anschlägen, Doppelgriffen und Vibrati. [...] Wieder Standing Ovations, zwei Zugaben und eine weitere: Manuel Lipstein spielte eine Eigenkomposition. Hinreißend schön anzuhören. Man ahnt, warum er auch dafür Preise gewinnt bei den hochrangigen Wettbewerben."

(Bergische Landeszeitung, 19.09.17)

 

"Dabei entfalteten sie in feinfühliger Abstimmung von Flügel und Cello eine ganze Welt an Emotionen: Manuel Lipstein ließ sein Instrument schon in Franz Schuberts Arpeggione-Sonate mit wandlungsfähiger Saitenkunst lieblich singen, heiter tanzen und verhalten klagen. Aus einem wehmütigen Traum entfaltete sich dabei das zentrale Adagio zu einer inneren Spannung, die jeder Note und jeder Pause Intensität verlieh. [...]"

(Neue Osnabrücker Zeitung, 16.10.17)

 

"Wie gut es dem Cellisten gelang, die besondere Stimmung und Andacht dieses Stückes in Klänge zu setzen, war an der Stille im Saal nach dem Verklingen der letzten Töne abzulesen. Manuel Lipstein setzte nicht nur sein erstaunlich reifes, technisches Können ein, sondern musikalisches Gespür und fand zu einem Spiel, in dem sich Hingabe und Technik ergänzten. Gleiches galt für die Wiedergabe des Cellokonzertes von Camille Saint-Saëns. Die so vielfältigen Spielweisen des immer wiederkehrenden Hauptthemas zu gestalten, sich den virtuosen und künstlerischen Anforderungen dieses Werkes zu stellen, das bedarf eines Interpreten, der genau und sicher weiß, welche Technik und musikalische Ausdruckskraft er einzusetzen hat. Begeisterter, berechtigter Beifall!"

(Badische Zeitung, 21.09.16)

 

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